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Auftragszeilen aus D365 werden JIRA-Tickets, und der Ticketstatus kommt von allein zurück.

Lasernet trägt Aufträge nach JIRA und Ticketzustände zurück nach D365, bis auf die Auftragszeile.

Branche: Industrieunternehmen, D365 FO

Das Problem

Die Auftragsbestätigung ging aus D365 FO an den Kunden. Alles, was danach intern passierte, lief in JIRA-Tickets. Beide Systeme wussten nichts voneinander, also hat jemand den Status per Hand nachgezogen. Ein zweites Middleware-Produkt nur für diesen Abgleich wollte im Haus keiner kaufen.

Die Lösung

  1. Die Auftragsbestätigung wird gesplittet: ein Dokument für den Kunden, die XML-Metadaten gehen als JSON in eine SQL-DB.
  2. Ein stündlicher Scheduler schiebt alles Offene per REST an JIRA. Die Antwort kommt als Metadaten zurück.
  3. Ein zweiter Scheduler schreibt die Ticketzustände zurück nach D365, bis auf die Auftragszeile. Die Authentifizierung läuft über MS Graph gegen D365.
  4. Das letzte Solved-Flag zieht Lieferschein und Rechnung direkt aus D365.
  5. Gegenrichtung über einen Lasernet-REST-Input-Port.

Was es gebracht hat

Niemand tippt einen Ticketstatus doppelt ab. Die Lizenzrechnung sieht aus wie vorher.

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