Scoping Day
Ein Tag, bevor dein ERP-Projekt plant. Danach stehen die Dokumente im Budget.
In 8 von 10 ERP-Projekten tauchen die Dokumente erst kurz vor Go-live auf der Agenda auf. Ich schicke dir keinen Fragebogen, sondern lasse mir einen Zugang zu dem System geben, das heute druckt, und sehe nach. Wir zählen die Varianten pro Dokument, schauen, was auf dich zukommt (neue Länder, E-Invoicing, Rebranding), und am Ende schätze ich, was es kostet und wie viele Design-Workshops du wirklich brauchst.
- Dokumenteninventur aus deinem heutigen System, nicht aus einer Liste
- Varianten-Matrix pro Dokument, wofür was existiert
- Befund-Report: was gebaut ist und was mit ins neue System soll
- Kostenschätzung samt Anzahl der nötigen Design-Workshops
- Ein Project Scope Document, CFO-tauglich, jede Zahl mit Quelle
Sanierungs-Analyse
Für Installationen, die über Jahre gewachsen sind. Danach weißt du, was du hast. Und was davon noch jemand benutzt.
Eine Installation, die über Jahre gewachsen ist, hat Schichten: ein Workflow von 2014, ein zweiter von 2019 daneben, ein Exit seit dem letzten Upgrade, den keiner mehr zuordnen kann. Wer aufräumen will, muss erst wissen, was da ist, und das steht in keiner Doku, sondern in der Instanz. Also schaue ich dort rein, bevor irgendwer eine Sanierung plant.
- Inventur aus der Instanz, nicht aus der Doku von 2017
- Varianten zählen, pro Dokument
- Was läuft, was ins Leere läuft, was noch trägt
- Am Ende ein Befund: was bleibt, was fliegt, was es kostet



