Lasernet Output Management · Hamburg

Lasernet.
Und alles, woran es sonst hängt.

Seit 2010 mache ich Lasernet, über 60 Projekte, 27 Kunden, 10 ERP-Migrationen von D365 bis SAP. Und weil Lasernet selten an Lasernet scheitelt, sondern an Druckern, DNS, Active Directory oder einer Schnittstelle, mache ich das gleich mit, ich betreibe meine eigene Serverlandschaft seit Jahren selbst. Seit 2026 als GmbH und erster freiberuflicher Reseller-Partner der Lasernet Group, Lizenzen und Konfiguration aus einer Hand. Du hast einen Ansprechpartner, und der bleibt zuständig, auch wenn das Problem woanders sitzt.

16Jahre Lasernet
60+Projekte
10+ERP-Migrationen
27Kunden

„Das mit den Dokumenten klären wir später."

Ich habe diesen Satz in fast jedem Projekt gehört. Er fällt im Kickoff, meist von jemandem, der gerade die Finanzbuchhaltung oder die Lagerlogistik im Kopf hat. Die Dokumente sind dann ein Punkt auf der Liste, irgendwo zwischen Schulung und Datenmigration. Und dort bleiben sie liegen.

Die Zahlen dazu stehen in einem Buch, das Tabellae 2025 aus 600 ausgewerteten Projekten gemacht hat. 75 Prozent der ERP-Projekte verschieben den Go-Live mindestens einmal, oft wegen der Dokumente. In 8 von 10 Projekten landen Rechnung, Lieferschein und Mahnung erst kurz vor dem Go-Live auf dem Tisch. Output Management soll etwa 5 Prozent des ERP-Budgets kosten. Wer es nach hinten schiebt, zahlt 15.

Das Teure daran ist nicht das Formular. Das Teure ist, dass ohne Rechnung kein Umsatz rausgeht und ohne korrekten Lieferschein keine Ware. Ein fehlendes Feld auf einem Dokument hält am Ende die gesamte ERP-Investition auf. Später klären heißt deshalb meistens teurer klären.

Was Lasernet eigentlich tut

Lasernet nimmt Daten aus deinem Quellsystem und macht Dokumente daraus. Quellsystem ist alles, was XML, JSON oder ASCII ausgibt, also D365 FO, SAP, AX 2012, AS400, Infor, aber genauso ein Druckjob, eine Datei, ein REST- oder SOAP-Input oder ein Archivsystem wie d.3. Am anderen Ende steht das Ziel: Drucker, Mail, PDF, Archiv, SFTP oder eine REST-API, je nachdem, wo das Dokument hin muss. Dazwischen sitzt die Logik, die bestimmt, wie es aussieht und was drauf steht.

Du könntest das auch im ERP programmieren lassen. Mehrere ERP-Häuser rechnen dafür mit derselben Faustregel: 100 Stunden Customizing ziehen bis zu 700 Stunden Test und Wartung nach sich, weil jedes Evergreen-Update den Code neu auf den Prüfstand stellt. Aus dem Komma auf der Rechnung wird dann ein Entwicklerticket. In Lasernet ist dasselbe Komma eine Konfiguration, und das ERP bleibt unangetastet.

Die wichtigste Regel aus den 600 Projekten heißt Output first. Was auf die Rechnung muss, bestimmt, welche Daten das ERP liefern muss, nicht umgekehrt. Deshalb gehören die Dokumente an den Anfang des Projekts. Und weil ein Dokument erst fertig ist, wenn es beim Empfänger ankommt, kümmere ich mich auch um den Weg dorthin. Schnittstelle, Netzwerk, Drucker, Active Directory, DNS. Meine Verantwortung endet nicht am Formular.

Vier Bereiche. Ein Ansprechpartner.

01Konzept

Lasernet Architecture

Der Bauplan, bevor irgendwer eine Wand versetzt. Ich konzipiere die Systemarchitektur für Neuimplementierungen und saniere Installationen, die über Jahre gewachsen sind und bei denen heute niemand mehr weiß, warum was wo läuft. Am Ende weißt du, was du hast und was es dich kosten wird.

02Logik

Lasernet Development

Workflows und Backend-Logik, von der Datenverarbeitung über Schnittstellen bis zu JavaScript, REST und SOAP. Daten beginnen selten bei Lasernet. Also schließe ich dort an, wo sie herkommen, egal ob D365, SAP, AX 2012, AS400, Infor oder d.3.

03Formular

Lasernet Design

Formulare und Layouts, die funktionieren und dabei gut aussehen. Deine Rechnung ist das Dokument, das dein Kunde am häufigsten von dir liest. Die hat mehr verdient als die Standardvorlage mit verschobenem Logo.

04Betrieb

Container & Infrastruktur

Lasernet zieht in Container, und ich bin dort schon länger zu Hause. Docker, Compose, Swarm, Cloud oder on-prem. Meine Fehlersuche endet nicht auf der GUI-Ebene, sondern dort, wo der Server auf das Netzwerk trifft.

Zwei Wege anzufangen.

Scoping Day

Ein Tag, bevor dein ERP-Projekt plant. Danach stehen die Dokumente im Budget.

In 8 von 10 ERP-Projekten tauchen die Dokumente erst kurz vor Go-live auf der Agenda auf. Ich schicke dir keinen Fragebogen, sondern lasse mir einen Zugang zu dem System geben, das heute druckt, und sehe nach. Wir zählen die Varianten pro Dokument, schauen, was auf dich zukommt (neue Länder, E-Invoicing, Rebranding), und am Ende schätze ich, was es kostet und wie viele Design-Workshops du wirklich brauchst.

  • Dokumenteninventur aus deinem heutigen System, nicht aus einer Liste
  • Varianten-Matrix pro Dokument, wofür was existiert
  • Befund-Report: was gebaut ist und was mit ins neue System soll
  • Kostenschätzung samt Anzahl der nötigen Design-Workshops
  • Ein Project Scope Document, CFO-tauglich, jede Zahl mit Quelle
1.280 €Fix. Remote, 8 Stunden. Vor Ort: 160 €/h.
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Sanierungs-Analyse

Für Installationen, die über Jahre gewachsen sind. Danach weißt du, was du hast. Und was davon noch jemand benutzt.

Eine Installation, die über Jahre gewachsen ist, hat Schichten: ein Workflow von 2014, ein zweiter von 2019 daneben, ein Exit seit dem letzten Upgrade, den keiner mehr zuordnen kann. Wer aufräumen will, muss erst wissen, was da ist, und das steht in keiner Doku, sondern in der Instanz. Also schaue ich dort rein, bevor irgendwer eine Sanierung plant.

  • Inventur aus der Instanz, nicht aus der Doku von 2017
  • Varianten zählen, pro Dokument
  • Was läuft, was ins Leere läuft, was noch trägt
  • Am Ende ein Befund: was bleibt, was fliegt, was es kostet
Nach AufwandMehrtägig. Schätzung nach erster Sichtung.
Analyse anfragen

Acht von über sechzig.

Die acht Projekte hier sind nach Problemtyp ausgewählt, damit du dein eigenes Thema wiedererkennst.

Integration · D365 FO

Auftragszeilen aus D365 werden JIRA-Tickets, und der Ticketstatus kommt von allein zurück.

Niemand tippt einen Ticketstatus doppelt ab. Die Lizenzrechnung sieht aus wie vorher.

IoT Integration · Tanklogistik

Ein alter Benzintank meldet sich selbst, bevor er leer ist.

Niemand fährt mehr raus, um auf einen Füllstand zu schauen. Der Tankwagen fährt, wenn der Tank es sagt.

Automation · Kantine/Catering

Der Kantinenbeleg baut sich selbst.

Bestell-JSON rein, Beleg-PDF mit Produktbildern raus, direkt ins Postfach der bestellenden Person.

Automation · Fertigende Industrie

Teileliste rechts, Zeichnung links, auf jeder Seite.

Der Merge sitzt bei jeder Seitenzahl, ob drei Zeichnungen oder keine. Der Kunde hörte auf, Seiten zu zählen.

Automation · Modehandel/Textil

Die Bestellung erzeugt ihre eigenen Etiketten und legt sie dem Hersteller direkt auf den SFTP.

Nachträglich Etiketten von Hand verschicken macht keiner mehr.

Print Engineering · Logistik

Über 100 WLAN-Labeldrucker an 20+ Standorten, Druckerwechsel per Barcodescan.

Kein ERP-Ticket, keine IT-Fahrt zum Standort, kein Eingriff in Lasernet.

Automation · Produzent

Handbücher mit 200 bis 1000 Seiten kommen nachts aus der Druckerlinie.

Tagsüber steht sie dem Rest des Hauses zur Verfügung, und der Mitarbeiter macht wieder seinen eigentlichen Job.

Document Security · Dienstleistung

Reports gehen PGP-verschlüsselt per FTP raus, ohne dass jemand von Hand verschlüsselt.

Auf der Strecke steht nichts Lesbares mehr, wer mitliest, sieht Chiffre.

Was nach dem Projekt hängen bleibt.

Vier Stimmen, ungekürzt, mit Namen und Firma. Sie reden über Reaktionszeit und über den Umgang miteinander, weil beides am Ende den Unterschied macht.

Maximilian BadenMakara Sports · Owner

Wir sind begeistert. Wir haben eine schnelle, einfache und moderne Lösung erhalten. Alles wurde sehr verständlich erklärt und unsere Prozesse wurden langfristig vereinfacht und verbessert! Auf Support-Anfragen kam die Lösung noch am selben Tag.

Morten Lund-ThomsenBAADER Food Systems · Head of IT

Stephan unterstützt BAADER seit 2014 beim Ausbau und der Entwicklung unseres SAP/Lasernet-Output-Managements. Er hat profundes Lasernet-Wissen und liefert stets stabile und zuverlässige Lösungen. Wir sind mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden.

Kevin BewernickUniferm GmbH & Co. KG · Head of First Level Support

Dank dreis.dev sind wir bei der Anpassung von Formularen mit der Lasernet-Software flexibler und agiler. dreis.dev übertrifft unsere Erwartungen regelmäßig und liefert Lösungen mit hoher Qualität und Professionalität. Ich empfehle dreis.dev von Herzen.

Helen Klasetengo. Smart Freelancing · Key Account Manager

Mit Stephans Hilfe betreuen wir meine Kunden im Bereich Output Management, und das zur vollsten Zufriedenheit! Der Kunde will ihn gar nicht mehr hergeben. Stephan ist professionell, menschlich und offen.

27 Kunden · Auszug
BAADER
Uniferm
Makara Sports
etengo
Lasernet Group
BAADER
Uniferm
Makara Sports
etengo
Lasernet Group

Ich bin Stephan, aus Hamburg.

Über 60 Projekte · 27 Kunden
Mehr als 10 ERP-Migrationen
Support, immer wieder, bei 27 Kunden

Lasernet mache ich seit 2010. Gelernt habe ich Fachinformatiker Systemintegration. Dabei habe ich fünf Jahre Windows- und Linux-Server betreut, parallel dazu startete Lasernet. Meine eigenen Server betreibe ich bis heute selbst, inklusive Netzwerk, Firewall, Updates und Backups. Deshalb weiß ich, was ein abgelaufenes Zertifikat oder ein Patch mit einem Dienst anstellt, bevor der erste Anruf kommt.

Seitdem kamen über 60 Projekte bei 27 Kunden zusammen, mehr als zehn davon komplette ERP-Migrationen. Ein großer Teil meiner Arbeit ist Support. Nicht die Projekte, der Alltag danach. Und genau da zahlt sich das Drumherum-Wissen aus: Ich sehe meistens schnell, wo es klemmt, und ob es überhaupt Lasernet ist. Oft ist es das nicht. Dann helfe ich trotzdem, oder ich liefere zumindest den Beweis, dass es woanders hakt. Ich bin mein ganzes Arbeitsleben Dienstleister. Dass die Leute sich danach wieder melden, nehme ich als gutes Zeichen.

Selbstständig bin ich seit 2022/23. Erst nebenher, seit dem 1. Januar 2025 ganz. Seit Oktober 2026 läuft das Ganze als dreis.dev-ELOPMENT GmbH. Für dich heißt das: Einkauf und Vertrag werden einfacher. Für die Arbeit heißt es nichts. Die bleibt, wie sie war.

Ich habe ADHS. In der Praxis heißt das: Ich bin schnell in einem fremden Problem drin. Ich wechsle ohne Anlauf zwischen Kunden, Systemen und Ticketständen. Das ist keine Fußnote, das ist der Grund, warum Second- und Third-Level bei mir aus einer Hand kommen. Wenn etwas unterhalb der GUI bricht, bleibe ich zuständig, wo andere weiterreichen. Wie die Zusammenarbeit konkret abläuft, steht im Betriebshandbuch: So arbeitest du mit mir.

FAQ

Brauche ich Lasernet überhaupt, wenn D365 FO schon Standardreports mitbringt?
Kommt drauf an, wie viele Varianten du hast. Im Standard ist jede Anpassung pro Land, Sprache oder Kanal Entwicklerarbeit. In Lasernet ist dieselbe Änderung Konfiguration. Je mehr Varianten, desto schneller rechnet sich das. Bei einem Standort und drei Formularen eher nicht. Wenn Lasernet bei dir nichts bringt, sage ich das am Scoping Day auch so.
Unsere Installation ist über Jahre gewachsen. Keiner traut sich mehr rein.
Das kenne ich. Dafür gibt es die Sanierungs-Analyse: Ich mache eine Inventur direkt aus deiner Instanz, nicht aus der Doku von 2017. Mehrtägig, nach Aufwand. Danach weißt du, was du hast. Und was davon noch jemand benutzt.
Machst du auch E-Rechnung?
Ja, läuft bei mir über Lasernet. Die Formate sind pro Land unterschiedlich, ich baue aus deinen Daten den Beleg im jeweils richtigen Format.
Wir haben SAP. Geht das?
Ja. SAP, AX 2012, AS400, Infor habe ich alle schon angeschlossen. Quelle kann alles sein, was XML, JSON oder ASCII ausgibt. Als Druckjob, als Datei, über REST oder SOAP. Und wenn das Quellsystem nicht sauber liefert, schaue ich mir an, warum.
Bekomme ich von dir auch die Lizenzen?
Ja. Ich bin der erste freiberufliche Reseller-Partner der Lasernet Group. Lasernet und LAC kommen von mir, die Konfiguration gleich dazu. Ein Ansprechpartner weniger für dich.
Wie fangen wir an?
Mit dem Scoping Day. 1.280 € fix, remote, 8 Stunden auf deinem System. Danach weißt du, was du hast. Und ich kenne deine Installation, falls es weitergeht.
Bei uns brennt es gerade. Für einen Scoping Day ist kein Budget da.
Schreib trotzdem. Mich schnell in fremde Systeme reinzudenken ist genau das, was ich kann. Notfälle klären wir direkt, ohne Formular.

Schreib, was los ist.

Ein paar Sätze reichen: welches System, was klemmt, bis wann. Den Rest klären wir im Gespräch. Wenn es gerade brennt, schreib trotzdem hier rein und setz „Notfall" in die erste Zeile.

stephan@dreis.dev

Bitte gib deinen Namen an.

Bitte gib eine E-Mail-Adresse an, unter der ich dich erreiche.

Bitte nenne dein System.

Ein paar Sätze reichen, aber ganz leer geht nicht.